1a Kreditkarte – die besten Kreditkarten im Vergleich

Kreditkarten ermöglichen den bargeldlosen Zahlungsverkehr in der Regel durch die Ausgabe einer Plastikkarte mit Magnetstreifen, in jüngster Zeit existieren zusätzlich virtuelle Kreditkarten für den Einkauf im Internet, die physisch nicht vorliegen müssen (aber können), der Inhaber verfügt lediglich über die Kartendaten. Die Unterscheidungen zwischen Kreditkarten werden grundsätzlich hinsichtlich des eingeräumten oder nicht eingeräumten Kredites vorgenommen (Letzteres ist die Prepaid Kreditkarte) und außerdem zwischen dem Abrechnungsmodus als Revolving Card, Chargekarte, Charge- oder Debitkarte.


Top 3 Kreditkarten Anbieter
Anbieter / KreditkarteGebührenKostenMehr Infos /
Antrag
1 Barclaycard
Barclaycard New Visa
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2 DKB
DKB-VISA-Card
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3 ICS Cards
Visa World Card
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Funktionen und Einsatz von Kreditkarten

Eine echte Kreditkarte gewährt ihrem Inhaber Kredit, die Prepaid Kreditkarte muss zuvor mit einem Guthaben aufgeladen werden. Der Unterschied besteht zunächst darin, dass der Missbrauch bei der Prepaidkarte sich lediglich auf das vorhandene Guthaben beschränken kann, das der Inhaber zudem online jederzeit zurück auf das Referenzkonto transferieren kann. Hier greifen ein finanzieller und ein technischer Modus ineinander.

Bei der Einführung der Prepaid Kreditkarten in den 2000er Jahren war das Online Banking schon so weit verbreitet, dass man jedem Prepaid-Karteninhaber von vornherein ein Konto mit Online-Zugriff einrichtete, eine technische Eigenschaft, über die klassische, „echte“ Kreditkarten noch nicht in jedem Fall verfügen.

Zwei Sicherungsmechanismen – der einfache Online-Zugriff und die Führung auf Guthabenbasis – machen die Prepaid Kreditkarte daher sehr sicher. Im Verlustfall muss der Inhaber sich nicht einmal an die Kartengesellschaft zwecks Sperrung wenden, er transferiert einfach so schnell wie möglich das Guthaben auf sein Referenzkonto zurück. Daher werden Prepaidkarten von einigen Banken an Jugendliche ab 12 Jahren ausgegeben.

Kreditkarten ArtenKlassische Kreditkarten, ob Visa Card, MasterCard oder American Express, wiederum gewähren Kredit in einem vorab festgelegten Rahmen und sind mit einer Fülle von Zusatzfunktionen ausgestattet, sie können Versicherungspakete beinhalten wie eine Reiserücktrittsversicherung, eine Auslandskrankenversicherung oder auch eine Diebstahl- und Überfallversicherung, die den Inhaber bei Raub und Verlust innerhalb einer gewissen Zeitspanne (meist einige Stunden) und bis zu einem gewissen Limit schützt. Der eingeräumte Kredit richtet sich nach der Bonität des Inhabers und kann sehr hoch sein. Die Abrechnung erfolgt nach verschiedenen Modi:

  • Revolving Card: Der Inhaber entscheidet sich nach monatlicher Abrechnung der getätigten Umsätze für deren sofortige Begleichung oder eine Ratenzahlung. Das aus dem angloamerikanischen Raum stammende System findet allmählich auch in Mitteleuropa Anhänger, Inhaber zahlen beispielsweise monatlich zwischen fünf bis 50 Prozent der Summe zurück.
  • Charge Karte: Die Rechnung muss zwar monatlich beglichen werden, die Frist beträgt aber meist 30 Tage, was dem Kunden einen zinslosen Kredit von maximal 60 Tagen einräumt, wenn er zu Beginn eines Monats einkauft und am Ende des Monats die Rechnung mit einem Zahlungsziel von 30 Tagen erhält.
  • Debitkarte: Nach Bezahlung wird das Konto – meist das Girokonto des Kunden – sofort mit der fälligen Summe belastet. Die von deutschen Banken ausgegebenen EC-Karten (Maestro-Karten) sind Debitkarten.
  • Daily-Chargekarte: Hiermit werden Charge- und Debitkarte kombiniert, der Kunde erhält ein gesondertes Kartenkonto, das ein Guthaben (häufig mit Tagesgeldzinsen) aufweisen kann. Während ein Guthaben existiert, wird dieses bei Zahlungen sofort belastet, ist es aufgebraucht, nutzt der Kunde den Kreditrahmen mit einer zunächst zinslosen Zahlungsfrist bis zur Monatsabrechnung. Danach wird ein Referenzkonto mit den Umsätzen belastet.
  • Prepaid Kreditkarten: Diese Karten funktionieren wie oben beschrieben auf reiner Guthabenbasis, das Kartenkonto wird sofort belastet.
  • Virtuelle Kreditkarten: Mit virtuellen Karten kann auch ohne Vorliegen einer physischen Karte im Internet eingekauft werden, sie werden als Prepaid Kreditkarten ausgegeben.

Einen Kreditkarten Vergleich richtig zu nutzen ist zu empfehlen

Kreditkarten Vergleich nutzenBei einem Kreditkartenvergleich ist nicht nur auf die Gebühren der Karten abzustellen, die sehr unterschiedlich ausfallen, sondern vor allem auf die Zinsen für einen eingeräumten Kredit, die möglicherweise gewährten Tagesgeldzinsen auf ein Kreditkartenguthaben, die Zusatzfunktionen und die Zahlungsziele.

Wie der Kreditkarteninhaber sich entscheidet, hängt ganz entscheidend von seinem persönlichen Nutzungsverhalten der Kreditkarte ab. Hierbei wird oftmals auf Empfehlung von Bekannten und Kollegen gehört, die Kreditkarten Testsieger 2013 der beliebten Finanzzeitschriften, wie Focus, Finanztest oder der Stiftung Warentest direkt beantragt oder halt sich online mit Testberichten und Vergleichen ausführlich informiert.

Wo man eine kostenlose Kreditkarte gratis oder eine komplett gebührenfreie Kreditkarte bzw. wirklich kostenlos online bestellen kann wird vom Kreditkarten-Experten ebenfalls aufgezeigt und die aktuellen Angebote kritisch, aber objektive beschrieben, sowie gewissenhaft nach diversen Auswahlkriterien getestet und bewertet. Aktuelle Angebote der Kreditkarten Anbietern Visa, MasterCard oder American Express Card im Kreditkarten Vergleich direkt online zu vergleichen empfiehlt sich für Jedermann, egal ob Erwachsener, Student oder Jugendlicher mit Ihren verschiedensten Anforderungen an eine Kreditkarte.

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Entstehung der Kreditkarte und die besten Kreditkarten Anbieter

Das Wort Kreditkarte entstand im deutschen Sprachraum erst ab den 1950er Jahren, die Karte selbst ist älter. Die heute gängigen Kreditkarten sind entweder die MasterCard und die VisaCard, die durch Banken in Kooperation mit den jeweiligen Kartenorganisationen ausgegeben werden, oder die American Express und die Diners Karte, welche von den Kartengesellschaften direkt stammen. Die erste Kreditkarte gab es 1894 in den USA, Hotels gaben diese an Gäste aus. Ab 1920 folgten Kaufhausgesellschaften und Tankstellenketten, nach 1945 schließlich Fluglinien und Restaurants.

Kreditkarten waren also an ein Unternehmen gebunden und bewogen die Inhaber, bevorzugt dort einzukaufen. Nach 1950 schließlich setzten sich die universellen Kreditkarten in Verbindung mit einem Kartenkonto durch, wie sie heute allgemein üblich sind. Sie konnten nach und nach bei allen Unternehmen zur Zahlung eingesetzt werden, die mit dem ausgebenden Kartenunternehmen einen Akzeptanzvertrag abgeschlossen haben, seit den 1960er Jahren auch zur Bargeldabhebung an Geldautomaten.

Die universelle Gültigkeit von Kreditkarten ist in Europa noch relativ jung, in den 1990er Jahren etwa akzeptierten längst nicht alle Händler oder Hotels jede Kreditkarte. Prepaid Kreditkarten schließlich, die allein auf Guthabenbasis geführt werden, sind die allerjüngste Entwicklung, sie wurden in Deutschland erst etwa ab 2010 angeboten.

Unsere Empfehlung

Dauerhaft beitragsfreie Visa Kreditkarte