Meldung vom 10.01.2007
Google Checkout - Freie Kreditkarten Transaktionen bis 2008
Google hat angekündigt, dass sein Bezahlsystem "Checkout" für Händler nun bis Ende 2007 kostenlos nutzbar ist. Inhaber eines Google- bzw. Gmail-Kontos können sich in das System einloggen und nach einer Registrierung unter Angabe der eigenen Kreditkartendaten darüber in Online-Shops bezahlen. Darüber hinaus wurden einige neue Funktionen in Google Checkout integriert.
Für Händler bedeutet das Angebot von Google, dass sie ein Jahr lang kostenlos Kreditkartenzahlungen annehmen können, was für viele ein Argument sein dürfte, das Angebot einmal auszuprobieren. Für Google dürfte sich diese teure Werbemaßnahme auszahlen, wenn die Funktionen von den Kunden der Shops angenommen werden. Google Checkout ist eng in das bisherige Angebot des Suchmaschinen-Primus eingebunden. So werden neben den Suchergebnissen bzw. in den auf Google geschalteten AdWords-Anzeigen grüne Einkaufswägelchen eingeblendet, wenn ein teilnehmender Händler gefunden wird. Beim Bezahlen in den Shops wird die Kreditkartennummer und auf Wunsch sogar die E-Mail-Adresse vor dem Händler geheim gehalten. Die Kaufübersicht und auch den Lieferstatus kann man dann unabhängig davon, wo man im Einzelnen bestellte, auf einer Zentralseite bei Google verfolgen. Google hebt besonders hervor, dass man sich so nicht mehr Dutzende Passwörter für die Shop-Zugänge merken müsse. Google Checkout hat zudem ein paar neue Funktionen erhalten. Damit können Händler Einkaufsgutscheine erstellen, E-Mail-Rechnungen generieren und auch die Einbindung von Google Checkout in Shops soll einfacher geworden sein. Händler können Google Checkout über drei Wege einbinden: unter anderem mit dem Buy-Now-Knopf, der direkt vom einzelnen Produkt auf die Checkout-Seite führt. Damit kann aber immer nur ein Produkt bestellt werden, weil der Warenkorb schlicht umgangen wird. Alternativ kann auch eine Integration in den Shop selbst vorgenommen werden, nur benötigt man derzeit dann eine Lösung von Mercantec, Monster Commerce, MarketWorks, ecommercetemplates.com, MIVA, Shopsite, Volusion, Infopia oder ChannelAdvisor. Auch die Lösungen von Make-A-Store, Cart32, ecrater, AFCommerce, EarlyImpact, eCartsoft, Fortune3, Able Commerce, 3d cart und AspDotNetStorefront werden nativ unterstützt. Eine weitere Möglichkeit liegt in der Benutzung der Google-Checkout-API, womit sich eigene Warenkorb- und Auftragsbearbeitungssysteme an Google Checkout anschließen lassen. Normalerweise kann der Händler für jeden Dollar, den er im Rahmen des Google-AdWords-Programms ausgibt, 10,- US-Dollar kostenlos über Checkout einnehmen. Darüber hinaus oder wenn man gar nicht mit AdWords arbeitet, liegen die Transaktionsgebühren bei 2 Prozent des Umsatzes zuzüglich 0,20 US-Dollar pro Transaktion. Diese Gebühren setzt Google nun bis 1. Januar 2008 aus.
Quelle: Google Checkout
Google Checkout - Freie Kreditkarten Transaktionen bis 2008
Für Händler bedeutet das Angebot von Google, dass sie ein Jahr lang kostenlos Kreditkartenzahlungen annehmen können, was für viele ein Argument sein dürfte, das Angebot einmal auszuprobieren. Für Google dürfte sich diese teure Werbemaßnahme auszahlen, wenn die Funktionen von den Kunden der Shops angenommen werden. Google Checkout ist eng in das bisherige Angebot des Suchmaschinen-Primus eingebunden. So werden neben den Suchergebnissen bzw. in den auf Google geschalteten AdWords-Anzeigen grüne Einkaufswägelchen eingeblendet, wenn ein teilnehmender Händler gefunden wird. Beim Bezahlen in den Shops wird die Kreditkartennummer und auf Wunsch sogar die E-Mail-Adresse vor dem Händler geheim gehalten. Die Kaufübersicht und auch den Lieferstatus kann man dann unabhängig davon, wo man im Einzelnen bestellte, auf einer Zentralseite bei Google verfolgen. Google hebt besonders hervor, dass man sich so nicht mehr Dutzende Passwörter für die Shop-Zugänge merken müsse. Google Checkout hat zudem ein paar neue Funktionen erhalten. Damit können Händler Einkaufsgutscheine erstellen, E-Mail-Rechnungen generieren und auch die Einbindung von Google Checkout in Shops soll einfacher geworden sein. Händler können Google Checkout über drei Wege einbinden: unter anderem mit dem Buy-Now-Knopf, der direkt vom einzelnen Produkt auf die Checkout-Seite führt. Damit kann aber immer nur ein Produkt bestellt werden, weil der Warenkorb schlicht umgangen wird. Alternativ kann auch eine Integration in den Shop selbst vorgenommen werden, nur benötigt man derzeit dann eine Lösung von Mercantec, Monster Commerce, MarketWorks, ecommercetemplates.com, MIVA, Shopsite, Volusion, Infopia oder ChannelAdvisor. Auch die Lösungen von Make-A-Store, Cart32, ecrater, AFCommerce, EarlyImpact, eCartsoft, Fortune3, Able Commerce, 3d cart und AspDotNetStorefront werden nativ unterstützt. Eine weitere Möglichkeit liegt in der Benutzung der Google-Checkout-API, womit sich eigene Warenkorb- und Auftragsbearbeitungssysteme an Google Checkout anschließen lassen. Normalerweise kann der Händler für jeden Dollar, den er im Rahmen des Google-AdWords-Programms ausgibt, 10,- US-Dollar kostenlos über Checkout einnehmen. Darüber hinaus oder wenn man gar nicht mit AdWords arbeitet, liegen die Transaktionsgebühren bei 2 Prozent des Umsatzes zuzüglich 0,20 US-Dollar pro Transaktion. Diese Gebühren setzt Google nun bis 1. Januar 2008 aus.
Quelle: Google Checkout
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